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Auch wenn es viele klein- und mittelständische Unternehmen aus der Transport- und Logistikbranche nicht wahrhaben wollen: Alle Betriebe sind bedroht von Cyberangriffen. Spezielle Versicherungen bieten hier nicht nur finanzielle Absicherung, sondern auch kompetente Beratung schon vor dem großen Schreck.

Die Frage ist nicht, ob es passiert, sondern wann.

Daniel Adelfinger

Der Alptraum eines jeden Firmenchefs:
Morgens beim Hochfahren des Rechners bleibt der Bildschirm schwarz und zeigt nur die Meldung, dass man erst nach Zahlung einer bestimmten Summe in Kryptowährung wieder Zugriff auf die eigenen IT-Systeme erhalte.
Solche oder ähnliche Erfahrungen müssen immer mehr Unternehmer in der Branche machen. Jedes fünfte Logistikunternehmen in Deutschland ist noch NICHT Ziel eines Cyberangriffs geworden! Laut einer Studie des Softwareunternehmens Sophos haben tatsächlich schon 80 Prozent der Transportunternehmer in Deutschland eine solche Angriffssituation erleben müssen. Mit dem Cyberpakt bietet die SVG dagegen einen wirksamen Schutz.

Mehrere Risikofaktoren

Logistiker sind gleich aus mehreren Gründen interessante Ziele für Cyberkriminelle. Zum einen arbeiten die Unternehmen der Branche sehr stark mit Daten und Datenaustausch. Das bietet zahlreiche Einfallstore für Online-Verbrecher. Zum anderen hätte ein digitaler Breakdown in der Logistik dramatische Konsequenzen:
Es träfe nicht nur ein Unternehmen, ganze Lieferketten wären unterbrochen, Subunternehmen könnten ihre Waren nicht zustellen und Kunden nicht beliefert werden. Da sind Unternehmer möglicherweise schneller geneigt, einer Lösegeldforderung nachzugeben. Darüber hinaus droht ein Reputationsverlust:

Welcher Unternehmer möchte gegenüber Kunden und Lieferanten, mit denen er ja in der Regel auch Daten austauscht, schon zugeben, dass er gehackt wurde!

Bedrohungslage durch Ukrainekrieg

Hinzu kommt, dass vor dem Hintergrund des andauernden russischen Krieges gegen die Ukraine die Bedrohungslage im Westen besonders hoch ist. Gerade im Frühjahr warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) noch einmal explizit vor Cyberangriffen russischer Hackergruppen.

Trifft gleich die ganze Kette

Die spezielle Bedrohungssituation in der Branche kann Daniel Adelfinger aus seiner täglichen Arbeit nur bestätigen: „In der Logistik trifft’s immer gleich die ganze Kette.“ Adelfinger ist bei der SVG Versicherungsvermittlung und Service Südwest (VVS) für Cyberversicherungen zuständig. Niemand, so ist er überzeugt, sollte sich in der falschen Sicherheit wiegen, sein Unternehmen sei zu klein, um für Hacker attraktiv zu sein. „Die Frage ist nicht, ob es passiert, sondern wann“, betont er.
Mit dem Cyberpakt stellt die SVG ihren Kunden neben der eigentlichen CyberRisk-Versicherung umfangreiche Beratungsangebote
bereit. Neben der auch technischen Prävention und dem Awareness-Training, das die Mitarbeiter sensibilisieren soll, gibt es eine kompetente Betreuung für den Fall, dass tatsächlich ein Angriff erfolgt ist.

Unternehmen bräuchten dafür einen Notfallplan, so Daniel Adelfinger. „Wenn es brennt, wissen die Mitarbeiter ja auch, was sie tun, wo sie sich sammeln müssen.“ Für den Fall eines Cyberangriffs müssen ebenfalls verbindliche Absprachen getroffen werden: Welche Erstmaßnahmen sind zu ergreifen, wer ist zu verständigen? Und welche Abteilung muss beim Wiederhochlauf zuerst wieder online sein? Auch solche Notfallpläne erstellen die Spezialisten der VVS im Rahmen des Cyberpakts.

SVG Versicherungsvermittlung und Service Südwest GmbH
Ansprechpartner: Daniel Adelfinger
daniel.adelfinger@svg-kravag.de

https://www.svg-hessen.de/cyberpakt

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