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Von Fahrzeugkomponenten bis zu Weiterbildungsmaßnahmen: Für zahlreiche Investitionen können sich Transport- und Logistikunternehmer eine Förderung vom Bundesamt für Logistik und Mobilität sichern. Durch den kompletten Förderprozess
führt sie der neue „Fördermittelservice Plus“.

Es war ein turbulenter Start in die neue Förderperiode „Umweltschutz und Sicherheit“. Im April 2026 öffnete das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) das Portal. Dann kam es jedoch zu massiven technischen Schwierigkeiten, Antragsteller konnten
ihre Unterlagen nicht hochladen, und kurz darauf schloss das Portal, weil die Mittel aufgebraucht seien.

Anspruchsvolles Antragsverfahren

Auch ohne technische Probleme ist das Antragsverfahren für die BALM-Förderung anspruchsvoll. Vom Zuwendungsbescheid über den Nachweis der Förderfähigkeit im Verwendungsnachweis bis zur Auszahlung muss ein vorgeschriebener Prozess befolgt werden. Und das Ganze natürlich unter unbedingter Einhaltung vorgegebener Fristen.
Der „Fördermittelservice Plus“ führt die Unternehmen sicher durch dieses Verfahren und den strikten Zeitplan. Neben „Umweltschutz und Sicherheit“ (früher: De-minimis) bietet das BALM ein weiteres Förderprogramm: „Aus- und Weiterbildung“.

Das erst genannte Programm unterstützt Unternehmen bei Investitionen in Maßnahmen, die die Umweltbilanz von Nutzfahrzeugen verbessern und gleichzeitig Sicherheit sowie Effizienz im Straßengüterverkehr erhöhen. Beim zweiten gibt es Zuschüsse zur Ausbildung zum Berufskraftfahrer, zu Praxistrainings und Theorieschulungen.

Kombiniertes Know-how

Mit unserem Service werden die Kunden vollständig entlastet und haben intern keinerlei Aufwände.

Beim neuen „Fördermittelservice Plus“ potenziert sich das Know-how mehrerer Institutionen, die sich seit Langem bestens im Förderdschungel auskennen: die Expertise der SVG Hessen und SVG Süd sowie des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. Die SVGen begleiten die Logistiker im Tagesgeschäft, der BGL vertritt die Branche als politisches Netzwerk.
Durch die Kombination der beiden Initiativen verbindet sich Praxisverständnis mit strategischem Überblick.
Wir bündeln unsere Kompetenzen, stellen uns nochmal viel breiter auf und entwickeln eine Dachmarke“, erklärt Nina Sterr, die das Team von sechs erfahrenen Kolleginnen und Kollegen leitet.

Leistungen im Komplettpaket

„Fördermittelservice Plus“ bietet in der Beratung ein Komplettpaket an, das unter anderem die vollständige Antragstellung und das Fristenmanagement umfasst. „Damit werden die Kunden vollständig entlastet und haben intern keinerlei Aufwände“, erklärt Nina Sterr. Gerade bei Förderprogrammen, bei denen die Mittel schnell ausgeschöpft sind, wie bei „Umweltschutz und Sicherheit“, ist das Timing wichtig. Wann öffnen sich die Zeitfenster der Förderperioden, wann ist der beste Zeitpunkt für die Einreichung? Das wissen die Experten des „Fördermittelservice Plus“.

Es geht um bares Geld

Natürlich arbeitet der Service auch mit festen Ansprechpartnern. „Kein Unternehmer muss Sorge haben, dass er jedes Mal über eine Hotline an jemanden Neues gerät“, unterstreicht Nina Sterr. Außerdem bietet er eine Haftung. „Wenn ein Fehler unsererseits vorliegt, haften wir dafür“, unterstreicht Programmleiterin Sterr.
Damit wird es für Transport- und Logistikunternehmer noch einfacher, keine Termine zu verpassen und die staatlichen Angebote für die Branche wahrzunehmen. Denn schließlich geht es um bares Geld.

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